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Fiona Zander hat die Diagnose als sehr belastend erlebt.

Es war halt wieder nur so eine Sache, da wurde irgendwas diagnostiziert, was ich habe, ich wusste nicht wirklich was es ist. Ich dachte mir wieder so: „Noch ein Ding, was irgendwie auf meinen Haufen kommt, was alles nicht mit mir stimmt.“ Und ich habe halt irgendwie versucht immer mehr so in die Richtung zu gehen, wie mich die Leute haben wollten. Aber es hat halt irgendwie nicht so wirklich funktioniert. Und es ist dann letztendlich eigentlich nur schlimmer geworden. Dass ich halt noch schlechtere Noten bekommen habe, keinen Plan mehr hatte, was ich überhaupt mache und was ich machen soll und was die Leute jetzt eigentlich von mir wollen und wieso die so viel von mir verlangen und wieso ich das nicht schaffe und so einen Kram. 

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