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Henning Speidel und seine Partnerin haben sehr viel Zeit damit verbracht, die richtige Schule für ihr Kind zu suchen.

Wir haben 180 Stunden in die Auswahl einer Schule gesetzt. Die 180 Stunden sind in meinen Augen noch zu wenig gewesen, weil wir uns nicht mit den Co-Direktoren etc. auseinandergesetzt haben, was wir hätten machen sollen. Es ist schlicht und ergreifend wichtig, dass die mit den Personalien klarkommen. Und Co-Direktoren sind ja nun immer diejenigen, die einspringen, wenn der Direktor weg ist. Und wenn die gut sind, wenn das Leistungspersonal gut ist und in der Lage ist Anleitung und Beratung an die Lehrer weiterzugeben.
Deswegen haben wir halt auch geguckt: Ganztagsschule – offene Ganztagsschule, dass halt die zeitliche Struktur noch nicht so eng vorgegeben ist, damit die Lehrer flexibel reagieren können, je nachdem wie es aussieht mit der Konzentration. Es besteht die Möglichkeit zu sagen: „Wir machen jetzt eine Lernsituation.“ Oder eben zu sagen: „Jetzt hat es keinen Sinn, jetzt sind die gerade mit dem Kopf irgendwo anders."

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