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Für Sarah Herzberg war die ADHS-Diagnose ihres Kindes eine Erleichterung.

Eigentlich eine Erleichterung. Denn im Hintergrund hatte man ja eigentlich immer die Sorge, dass das Kind vielleicht doch irgendwie, richtig krank ist oder halt blöd oder weiß der Geier. Also man weiß es ja immer nicht, das ist automatisch, wenn sie irgendwas hören, mit ihrem Kind ist irgendwas, assoziieren sie als Eltern: „Mein Kind passt nicht in die Norm“ und „Hilfe, was ist das und ist es jetzt behindert“ oder aber „wenn dem nicht so ist, sondern er einfach ADS oder ADHS hat, fertig und ich empfinde das nicht als schlimm“. Es kommt dem Kind manchmal schlimm vor, aber uns nicht. Und er wird lernen, damit zu leben und seine Vorteile aus dieser Erkrankung, Erkrankung in Anführungszeichen, zu ziehen. 

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