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Anna Lange erkannte durch ihre Therapeutin, dass die Entwicklung ihrer Essstörung mit der Krebserkrankung ihrer Mutter in Zusammenhang stand.

Vielleicht zur Geschichte meiner Mutter zurück in dieser Zeit. Weil ich eben heute sehe, dass es- dass diese beiden Leidensgeschichten sozusagen parallel liefen. Und ich denke, dass die Therapeutin, die es später geschafft hat, mir wirklich sehr, sehr viel zu helfen, dass die da durchaus zu Recht eine Parallele sieht. Zwischen der Mutter, die mit der tödlichen Krankheit kämpft, und dem Kind, das sich an ihre Seite stellt und einfach mitleidet.
Weil sie mir damals erklärt hat, dass Kinder das machen unter Umständen, wenn die Eltern leiden. Aus so einer ganz kindlichen Anmaßung heraus, dadurch helfen zu können. Und natürlich auch sehr unbewusst. Und ich glaube, dass das sehr gut passt auf die Situation damals.

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